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05.10.2017

„Danke“

Die Zeichen der Zeit lassen erkennen, dass das Heil einzig und allein bei Gott zu finden ist. Ja wir werden bedrängt, ja wir werden geprüft und doch bewahrt der Herr unsere Zuversicht. Nichts kann uns von Seiner Liebe trennen. Ob wir es fassen oder nicht wir sind in Seinem Herzen.

Danke Herr.

 

Röm 8,18 Ich bin überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit

nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll.

 

Röm 8,19 Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das

Offenbarwerden der Söhne Gottes

 

Röm 8,20 Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, nicht

aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat; aber zugleich gab er ihr Hoffnung:

 

Röm 8,21 Auch die Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes.

 

Röm 8,22 Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.

 

Röm 8,23 Aber auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden.

 

Röm 8,24 Denn wir sind gerettet, doch in der Hoffnung. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht

 

Röm 8,25 Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.

 

Röm 8,26 So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können.

 

Röm 8,27 Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein.

 

Röm 8,28 Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind;

 

Röm 8,29 denn alle, die er im voraus erkannt hat, hat er auch im voraus dazu bestimmt, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der Erstgeborene von vielen Brüdern sei.

 

Röm 8,30 Die aber, die er vorausbestimmt hat, hat er auch berufen, und die er berufen hat, hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.

 

Röm 8,31 Was ergibt sich nun, wenn wir das alles bedenken? Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?

 

Röm 8,32 Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben — wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?

 

Röm 8,33 Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht.

 

Röm 8,34 Wer kann sie verurteilen? Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.

 

Röm 8,35 Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert?

 

Röm 8,36 In der Schrift steht: Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt; wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat.

 

Röm 8,37 Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat.

 

Röm 8,38 Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten

 

Röm 8,39 der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

 

Danke, Johannes