Persönliche Zeugnisse

 

50.

07.03.2017

Erlebnisbericht

zum 49. Herzmariens Treffen, in Helfta

am 03. März 2017

Am Vortag des 49. HZ-Treffen in Helfta als wir nach dem Aufbau noch Fotos für die Apostolatsseite schossen, stellten wir dann später beim Betrachten der Fotos fest, dass ganz eindeutig auf der Herzseite, wo dort sonst die Seitenwunde zu erkennen ist ein gleißendes Licht zu sehen ist, indem eine große runde Hostie herausleuchtet. Der Herr ließ mich das ganz deutlich erkennen und teilte mir es im Geiste mit: "Es ist die Hl. Eucharistie, Mein Leib, der jetzt zerstört werden wird."

Fortsetzung siehe Anhang zu 50

 

49.

07.03.2017

Erlebnisbericht

zum 48. Herzmariens Treffen, in Gräfenneuses / Geiselwind

am 28. Februar 2017, der Samstag vor der Narrenzeit.

Jesus ist sehr klein und sehr einsam geworden in seinem Gefängnis (siehe Foto), weil die Menschen Ihn vergessen haben: die Todsünder, die versteinerten und lauen Seelen, die junge Generation und diejenigen, welche falschen Idolen hinterherlaufen!

Fortsetzung siehe Anhang zu 49

 

48.

07.03.2017

Schauung im Lichte Gottes

Am 01.März 2017 (Aschermittwoch) war ich in einer großen Wallfahrtskirche (Marienwallfahrtsort seit 1466).

Die Kirche ist der schmerzhaften Muttergottes geweiht sowie auch auf den Hl. Erzengel Michael.

Um 07:45 Uhr betete ich dort den Rosenkranz zum „Kostbaren Blut Jesu“ mit anschließender Litanei.

Fortsetzung siehe Anhang zu 48

 

47.

05.01.2017

Zeugnis über eine alleinstehende Frau (85 Jahre alt), die ich am 24. Dezember 2016 besucht hatte, um mit ihr ein wenig Freude zu teilen und Zeit zu verbringen.

Diese liebevolle, aber leider sehr gebrechliche alte Dame betet seit dem Jahre 2012 täglich die Kreuzzugsgebete sowie die bekannten Hl. Rosenkränze, auch sogar in der Nacht ab 03:00 Uhr zur Barmherzigkeitsstunde. Nach Möglichkeit besucht sie täglich die Hl. Messe.

Fortsetzung siehe Anhang zu 47

 

46.

21.12.2016

Liebes Herzmariens Apostolat,

obwohl es bei mir zu Hause drunter und drüber geht, möchte ich Zeit finden Gott die Ehre zu geben (endlich!!) und euch unser Zeugnis bezüglich des Siegels geben!

Ich habe auch schon für unseren Himmel Siegel, in wichtige Gebäude anbringen können, wie z.B. in Schulen, Krankenhäusern, Wahlfahrtsorte etc. Unserem Grossen habe ich ein selbstklebendes Siegel mitgegeben und habe ihm darum gebeten, dieses im Schulgebäude irgendwo anzubringen. Das dies für ein Teenager nicht einfach ist, ist klar! So....hat es sich unser Sohn auch nicht getraut. Als er letztens von der Schule heimkam, war er ganz aufgelöst. Er meinte: “ Mama du glaubst nicht was passiert ist." Er erzählte mir ganz aufgeregt, dass aus seinem Rucksack das Siegel heraus gefallen sei. Er legt es wieder in sein Rucksack, doch kurze Zeit später viel es wieder hinaus. Dabei bekam er ein ganz starkes Stechen in der Brust. Es war so stark, dass er fast kein Luft mehr bekam. Daraufhin klebte er ganz schnell und heimlich das Siegel unter den Schultisch. Plötzlich roch er ganz stark Weihrauch!!!

Halleluja und danke für seinen Mut das er es angebracht hat!

Ich wünsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Liebe Grüsse, Sandra

 

45.

05.12.2016

Liebe Geschwister,

Ich will ein kleines Zeugnis und eine Anregung weitergeben.

Nach der lebhaften Geburtstagsfeier- Übernachtung meines 14-Jährigen, bei der 8 muntere Jugendliche bei uns schliefen, habe ich am frühen Morgen das Siegel des Lebendigen Gottes unter die eingeklebte Sohle ihres einen Schuhs gesteckt. Unter die Sohle des anderen Schuhs habe ich eine winzige, hochgeweihte Benediktusmedaille versteckt, nachdem ich die Ösen entfernt hatte. (Die Medaille der Erlösung erschien mir in diesem Fall zu groß...) Bei den Langschläfern war auch ein muslimischer Junge und ein Zeuge Jehovas dabei! Jetzt werde ich das tägliche Siegelgebet für sie alle mitbeten!

Das erste mal hat mich der Hl. Geist dazu ermuntert, als mein 21-jähriger Sohn im Sommer für ein Auslandssemester nach Norwegen geflogen ist, und keinen christlichen Schutz von mir annehmen wollte...

Liebe Grüße, im Gebet, in der Liebe und in der Freude verbunden, Annette

 

44.

09.09.2016

Liebe Brüder und Schwestern,

ich möchte mich bzw. meine Familie kurz vorstellen. Mein Name ist Sandra. Ich bin verheiratet und habe drei Jungs. Mein Mann Martin ist vor drei Jahren schwer an Krebs erkrankt.

Derzeit kämpft er gegen ein neues Rezidiv, dass uns sehr als Familie erschüttert hat!!

Wir leiden sehr. Alle die selbst „Leid“ kennen, wissen was es für qualvollen Schmerzen sind - man kann es mit Worte kaum beschreiben. Dieser Schmerz nimmt einem die Luft zum Atmen.

Fortsetzung siehe Anhang zu 44

 

43.

09.09.2016

Liebe Mitstreiter im Herrn.

„Das Rosenkranzgebet löst alle Problem“: hat bestimmt schon jeder von uns gehört.

Ich möchte dafür Zeugnis ablegen.

Mein Sohn lebt seit 12 Jahren in Hongkong. Seit etwa 7-8 Jahren hat er sich immer weniger bei uns daheim telefonisch gemeldet. Er hat auf die mails oft nicht geantwortet und wenn dann nur ganz kurz. Seine Schreiben waren plötzlich fehlerhaft und am Telefon verstanden wir ihn oft nicht. Von einer Arbeitskollegin bekamen wir die Nachricht das er Drogen nimmt. In mir stürzte eine Welt zusammen.

Fortsetzung siehe Anhang zu 43

 

42.

06.09.2016

zu 40

Einen gesegneten Tag liebe Cäcilia,

Im Himmel ist der Leib Christi fortwährend in der heiligen Eucharistie vorhanden! Eine Verwandlung vom Brot in den Leib Christi ist nicht notwendig,weil die Engel fortwährend das Angesicht Gottes schauen! Es gibt unzählige Botschaften über den würdigen Kommunionsempfang z.B: http://www.herzmariens.ch/Eucharist/euch.htm, Barnabas Nwoye und viele andere!

Fortsetzung siehe Anhang zu 42

 

41.

05.09.2016

zu 40

Lieber Julius M.,

woher hast du die Information, dass die Engel im Himmel die Heilige Kommunion empfangen und wer verwandelt sie und teilt sie aus?

LG und Gottes Segen, Cäcilia

 

40.

04.09.2016

1. Schauung im Lichte Gottes

Am 27.08.2016 war ich ab 18:10 Uhr in der Hl. Kreuz Kirche. Drei Frauen hatten mich in ihre Bankreihe gerufen, um mit mir gemeinsam ab 18:30 Uhr den Hl. Rosenkranz zu beten.

Eine der älteren Frauen stellte mir mehrere Glaubensfragen, unter anderem befragte sie mich zur Handkommunion und zum Hl. Sakrament der Buße. Meine Antwort darauf war klar und präzise: „Noch nicht einmal die Engel im Himmel dürfen den Leib Christi stehend empfangen, sondern sie knien ehrfürchtig vor dem Lamm Gottes, Ihrem Schöpfer und Herrn und empfangen Ihn im Munde.“

Fortsetzung siehe Anhang zu 40

 

39.

13.07.2016

Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:

Zeugnis für den wahren Papst

Heute Morgen, den 21.06.2016, um 8:05 Uhr, bekam ich geistigerweise den Auftrag, folgendes Zeugnis zu formulieren:

Seit geraumer Zeit gehe ich einmal pro Woche zur Beichte, um meine Seele möglichst rein zu halten für den großen Tag aller Tage. (Seelenschau) Bisher verlief stets alles ohne Zwischenfälle, doch vor genau drei Wochen, dem 31.05.2016 hätte ich beinahe nicht die Absolution (die Lossprechung von meinen Sünden) erhalten.

Fortsetzung siehe Anhang zu 39

 

38.

26.06.2016

zu 36

Liebe/r???,

nach einigem Überlegen möchte ich doch nochmals kurz in paar Takte zu diesen erwähnten „Seminaren“ anfügen:

Weil mir das Seelenheil gerade derer, die an das BdW glauben, am Herzen liegt, möchte ich noch eräuternd sagen, dass es m.E. wichtig ist, diese Botschaften im BdW zu verteidigen.

Fortsetzung siehe Anhang zu 38

 

37.

06.06.2016

zu 36

Liebe Gaby,

Ich kenne die Seminare mit Mio B. sowie die Gebetstage, Exerzitien mit Sr Valapilla. Sie haben als Begleitung sehr gute Priester die auch mein Vertrauen haben Schon einige Male durfte ich sie in der Beichte oder als Prediger kennen lernen. Am Altar kann ich mir keine besseren Priester wie sie vorstellen. 

Fortsetzung siehe Anhang zu 37

 

36.

29.05.2016

zu 32 — 35

Liebe Glaubensgeschwister,

es drängt mich, euch nochmals i.S. Mijo Barada, Sr. Valappila und Co. zu schreiben.

Ich habe mich mal über Barada versucht zu informieren und habe u.a. das

gefunden: http://www.hauskirche.at/pdf/Folder-Mio%20Barada%202016.pdf

Herr Barada „kurvt“ ja ganz schön durch die Gegend. Sicher wird er überall vor dem BdW und H. Lungenschmid warnen (könnte ich mir jedenfalls denken). Gleiches gilt für Sr. Valappila. Ich habe heute mit einer Glaubensschwester über Sr. Valappila gesprochen. Auch ohne zu wissen, dass diese das BdW so schlecht machte, hat sie gesagt, dass diese wohl „nicht mehr den rechten Kurs hält“.

Hiermit möchte ich eindringlich warnen, sich von solchen Leuten segnen zu lassen (Hände auflegen). Es kann da leicht etwas Ungutes weitergegeben werden. Gerade in diesen Zeiten wäre ich da äußerst vorsichtig. Segnen lassen würde ich mich in diesen Zeiten nur von einem guten Priester meines Vertrauens und vom Herrn (geistigerweise) selber.

Herr Barada war lt. obiger Aussage beim Hl. Vater und hat dessen Segen empfangen. Leider steht nicht dabei, in welchem Jahr bzw. ob der Hl.

Vater Franziskus war. Wenn ja, ist dies -zigmal bedenklicher — meine ich. In den Botschaften wurde auch um Vorsicht gebeten vor dem falschen (sogar satanischen) Segen.

Bleiben wir wachsam und auf der Hut und m.E. muss man nicht auf allen Hochzeiten tanzen — gerade nicht in diesen Zeiten!!

LG, eure Gaby 

 

35.

29.05.2016

zu 32 und 33 und 34

Wenn der H. M. Barada wirklich die "Seelenschau" hat, dann verstehe ich nicht, dass er über Mary und H. Lungenschmid derart böse reagiert. So etwas gehört sich nicht. Er muss ja nicht daran glauben. Für mich ist der Mann nicht echt. Dadurch werden immer mehr Menschen von den Botschaften weggehen. Und das ist das, was Satan will. Wenn Gott, Jesus und die Muttergottes sagen: betet, betet, betet, betet den Rosenkranz, betet den Barmherzigkeitsrosenkranz und die K- Gebete, die auch voller Liebe sind für unsere Feinde zu beten, das soll also vom Teufel kommen? Ich bin nur ein einfacher Mensch, habe nicht studiert und von Theologie keine Ahnung. Mit den Botschaften hatte ich nie Schwierigkeiten. Gott hält uns die Wahrheit vor Augen und wenn man sich die Erde ansieht, kann ich nur sagen, es ist alles wahr. Als ich das erste mal las, was so im Vatikan los ist, konnte ich es fast nicht glauben. Pater Amorth hat auch schon darüber berichtet. Freimaurer, Satanisten, Illuminaten. Auch was mit den Kirchen und Altären so passiert, es stimmt alles und steht in den Botschaften. Ich kann nur für mich sprechen, weil ich es so sehe. Ich werde mich auch mit anderen Botschaften nicht mehr beschäftigen.

L .G . Marita

 

34.

29.05.2016

zu 32 und 33

Danke, lieber Johannes und Gaby für eure lieben, aufschlussreichen, segensreichen, für mich wahre Worte die ich annehmen kann.

Ja, erst als ich ins Gebet ging, hat sich mein Herz in Frieden gewandelt und ich erkannte absolut keine Sünde, nur weil ich an die Botschaften vom BdW glaube. Gott gab mir durch das Gebet nicht nur den Frieden ins Herz, sondern auch die Ruhe beim Gespräch mit dem Priester und auch die richtigen Worte.

So oft habe ich in meinem Leben nach passenden Worten gesucht. (wie sage ich es und was sage ich). Alles, ja wirklich alles sollen wir den Hl. Geist übergeben und er sorgt tatsächlich dafür, was wir sagen sollen und wie wir es sagen sollen.

Was ich in meinem Herzen, seitdem ich wieder daheim bin, spüre ist: die Nötigung die mir durch die Priester angetan wurde, indem sie darauf bestanden das ich mich von den Botschaften absage. „Jesus verzeih ihnen, sie wissen nicht was sie tun.“ Auch ich trage ihnen nichts nach und habe ihnen verziehen.

Ich bin froh und dankbar, für jeden einzelnen eifrigen, ehrfurchtsvollen, marianischen, wahrheitsliebenden und Zölibat-treuen Priester. Auch sie sind Menschen und fehlbar.

Was mich traurig macht ist: dass viele - von Gesprächen her weiß ich es - Gläubige, die die Botschaften lesen immer und immer wieder mit jeden Priester, bei denen sie beichten über die Botschaften sprechen die sie lesen.

Unsere Priester sind in erster Linie dafür da, uns von den Sünden loszusprechen. Wir müssen unsere Priester schützen und sie nicht all zu sehr überfordern.

Gottes und Mariensschutz, eure Glaubensschwester

 

33.

28.05.2016

zu 31

Liebe Glaubensgeschwister,

besonders Dir, lieben Glaubensschwester I.S.,

wie Du schriebst, waren nach der Mitteilung durch Mijo Barada in Bezug auf die Botschaften vom BdW und H. Lungenschmid große Unsicherheiten und Zweifel aufgetreten.

Auch — und besonders betroffen davon — offenbar jene, die an die Wahrheit beider Quellen glauben.....

Fortsetzung siehe Anhang zu 33

 

32.

27.05.2016

zu 31

„Empfangt den Heiligen Geist“

Joh 20,23 Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.

zu Persönliches Zeugnis Nr. 31

Wann ist Vergebung gerechtfertigt? Wann ist Verweigerung gerechtfertigt? Ich glaube, dass Reue, Bekenntnis und guter Vorsatz die Absolution rechtfertigen. Ohne Reue und ohne guten Vorsatz ist nach meiner Meinung die Verweigerung der Absolution gerechtfertigt. Was wir als Sünde erkennen, das beichten wir. Aber warum sollten wir etwas beichten, was wir nicht als Sünde erkennen? Wir müssen nach bestem Wissen und Gewissen handeln. Jeder Mensch ist in Gefahr zu verhärten und von der Wahrheit abzukommen. Wenn uns ein Priester die Absolution verweigert weil wir an das Buch der Wahrheit glauben, dann stellen wir uns in Frage, wir prüfen uns nach bestem Wissen und Gewissen und bestürmen unseren wahren Herrn und Gott Jesus Christus. Wir bitten im Hl. Geist um die Gabe der Unterscheidung der Geister und um die Gnade Seine wahren Priester zu finden.

Ich erkenne im BdW keinen Widerspruch zur Hl. Bibel, zu den göttlichen Geboten und den Evangelien. Insofern erkenne ich auch keine Sünde indem ich an die Botschaften glaube. Dennoch weiß ich um die Gefahr der Täuschung und der Selbsttäuschung; umsomehr halten wir uns an den Hl. Geist.

Danke, Johannes

 

31.

26.05.2016

Mein Mio Barada Semninar (er hat die Gnadengaben der Seelenschau) war voller Freuden und Trauer.

Am Wochenende war ich für 4 Tage auf einem Seminar mit Mio Barada in dem es täglich Vorträge gab.

In diesen Vorträgen griff Mio das BdW an. Er sagte unter anderen: „die Botschaften der Warnung kommen vom Teufel.“

oder: „eine Atombombe ist nicht so schlimm wie das BdW. Die Bombe zerstört den Leib das BdW die Seele“

Es wurde auch ein Gebet zur Abschwörung der Botschaften gebetet

Auch von Helmut Lungenschmid hat er uns gewarnt: „seine Botschaften kommen nicht vom Himmel sondern vom Unruhestifter“.

Fortsetzung siehe Anhang zu 31

 

30.

26.04.2016

Auch zu finden im Register unter „Persönliche Zeugnisse „

sei gegrüßt in der Liebe des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes mit unserer Himmelskönigin Mutter Maria.

In der Barmherzigkeitsstunden am 22.04.2016 kurz nach 15:30 Uhr (Barmherzigkeitsstunde) betete ich kniend ab 14:45 Uhr (Eucharistische Anbetung am PC) und hatte dabei ein wunderschönes Erlebnis mit unserer Himmelskönigin (Bild von Heroldsbach mit einer Träne am rechten Auge). Plötzlich waren meine Augen auf den Lippen unserer Muttergottes gerichtet. Ich sah, dass sich Ihre Lippen bewegten. Stellt euch vor, die Muttergottes betete mit mir - ich schätze mal ca.5 Minuten im Gleichklang meiner Gebete! Ich bin so erschrocken mit einigen kurzen Angstgefühlen, als Sie ihre Lippen bewegte. Eiskalt lief es mir über den Rücken. Dann kam sogleich eine große Freude über mich - nicht alleine zu sein im Gebet!

Mein Dank, gehört Dir Liebste Mutter mein, mit der Hl. Dreifaltigkeit!

 

29.

26.04.2016

Auch zu finden im Register unter „Persönliche Zeugnisse „

Am 18.April 2016 gegen 18:20 Uhr, im kleinen Gebetskreis, beim beten des schmerzhaften Rosenkranzes, des vierten Gesetztes“ Der für uns das schwere Kreuz getragen hat“.

Fortsetzung siehe Anhang zu 29

 

28.

26.04.2016

Zeugnis:
Liebe Glaubensgeschwister,
viele von euch haben sicher für meine Tochter in der USA Sorgerechts-Angelegenheit mitgebetet. Dafür euch ein ganz, ganz 
herzliches „Vergelt's Gott“. Gott hat wirklich durch das Gebet so sehr geholfen, dass man es nur immer wieder dankend annehmen kann. Ihre 
Anwältin, die sehr, sehr gut und erfahren ist, sagte, dass sie so ein Urteil noch nie in den USA erlebt hat! (Normal wäre eine fifty-fifty 
Sache wohl gewesen.) Meine Tochter hat aber in allen nur erdenklichen Punkten gewonnen!!

Fortsetzung siehe Anhang zu 28

 

27.

12.04.2016

Hallo, 

hier ein Zeugnis, dass Jesus und Gottesmutter in der Not 100%ig helfen! 

Ich hatte in der Kirche jahrelang Schwindelattacken seit mein Bruder 1995 bei einem Unfall gestorben ist. Seitdem bin ich nicht mehr bei uns in die Kirche gegangen. Heute war von meiner Nichte Kommunion und ich musste als Pate rein. Ich hatte eine so schlimme Nacht, war bist 2:30 Uhr wach gelegen und hatte Alpträume. Meine Psyche war Sonntag früh so was von im Keller, dass ich nicht wusste ob ich in die Kirche gehen kann. Bin natürlich rein. Wie ich im Bett war hab ich Jesus und Gottesmutter angefleht sie sollen mir helfen, damit ich wieder in die Kirche gehen kann. Und am Sonntag als es los ging, war es fast wie weggeblasen. Bin Abends dann doch trotz Müdigkeit mit in die Dankandacht.

Ich bin Jesus und der Gottesmutter so dankbar. 

Michael

 

26.

31.03.2016

Guten Morgen liebe Geschwister,

am Karsamstag war ich in Walpertskirchen bei München bei der Mutter Gottes Erscheinung

Ankunft gegen 08:45 Uhr, wir waren zu dritt und die allerersten am Hof Kolping 5. Das Wetter war am Vormittag düster mit leichtem Nieselregen. Wir haben alles mit aufgebaut — Sitzbänke, Tische, Altar im Freien und eine Erhöhung für die Vorbeter. Gegen 11:30 Uhr waren dann doch schon mehrere Personen gekommen! Ab 11:30 wurde mit dem Rosenkranz angefangen zu beten und dann fortlaufend bis zur Erscheinung unserer Himmelskönigin Mutter Maria. Die Muttergottes ist mit 10 Engeln eingeschwebt.

Fortsetzung siehe Anhang zu 26

 

25.

07.03.2016

zu 5145 unter Zuschriften

Liebe Glaubensgeschwister,

das kann ich nur bestätigen, dass das Gebet „Jesus, ich übergebe Dir vertrauensvoll alle Meine Sorgen in dieser Angelegenheit, so dass das Problem jetzt das Deinige ist, so dass es jetzt an Dir liegt, dieses Problem Deinem heiligsten Willen entsprechend zu lösen.“ Wunder bewirkt.

Fortsetzung siehe Anhang zu 25

 

24.

14.01.2016

Zu Ehre Gottes

Fortsetzung siehe Anhang zu 24

 

23.

19.12.2015

Warnungen einer Priesterseele aus dem Fegefeuer

Einst diente ich JESUS an den Stufen des Altars. Nun ist mir die Gnade verliehen worden, mit JESUS zu sprechen. Ich war leidenschaftlicher Förderer der Handkommunion. Jetzt aber will ich es in die Welt hinaus schreien, dass es wahrhaft ein Sakrileg (Missachtung, Schändung von Heiligem) ist! Euch allen, ihr Laien, rufe ich zu:

Die Hände weg von Ihm! Er ist der wahre und allmächtige Gott! Wir sind nicht würdig, Ihn zu berühren!

Fortsetzung siehe Anhang zu 23

 

22.

15.11.2015

zu 4736 bei Register 2 „Zuschriften zu allgemeinen Themen“

Liebe Geschwister,

ich war 1990 das erste Mal in Medugorje und kam damals in Tihalina, einem Ort etwa 15 km von Medugorje entfernt mit dem Phänomen „Ruhen im Geiste“ in Berührung. Ich stand in der überfüllte Kirche in einer Schlange von Menschen an, um den Segen des Priesters zu empfangen. Als ich schon fast an der Reihe war, sah ich, dass da Menschen, denen der Priester die Hände aufgelegt hatte, rückwärts wegkippten, sie wurden aufgefangen und auf den Boden gelegt.

Fortsetzung siehe Anhang

 

21.

08.10.2015

Hallo ihr Lieben,

mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:

ERFAHRUNGEN MIT DEM „BUCH DER WAHRHEIT“: DER STEIN (GRUNDSTEIN DES HIMMELS) KAM INS „ROLLEN“!

Auf Umwegen wurde ich auf diese wunderbaren Inhalte der Botschaften gebracht...

Meine Tante bekam von ihrem Ex-Nachbarn den Wink, sich doch einmal die Botschaften aus dem „Buch der Wahrheit“ anzusehen. Wie sollte es anders sein,... daraufhin berichtete meine Tante ihrer Schwester (die meine Mutter ist) davon und vertraute ihr gleich einige ausgedruckte Botschaften, aus diesem „wirklich bemerkenswerten Buch“, zur Durchsicht an.

Fortsetzung siehe Anhang zu 24

 

20.

19.09.2015

Liebe Glaubensgeschwister, 

die Zuschrift 4580 hat mich daran erinnert, dass ich ein Versprechen Patricia gegeben habe, diese beide nachfolgenden Zeugnisse, euch mitzuteilen.

Inzwischen ist es über 100 Kreuzzugsgebetsabende, also mehr als 100 Wochen her, als sich folgendes ereignete. Die Zeit war für mich gekommen, dass ich eine Entscheidung treffen wollte. Entweder einen Kreuzzugsgebetskreis gründen oder sich an einen Kreuzzugsgebetskreis anschließen. Ich betete zu Gott, indem ich ihn bat, er möge mich führen in meiner Entscheidung. Ich sagte zu Gott, dass wenn ich in den nächsten Tagen keine Kreuzzugsgebetsgruppe finde, ich dann eine gründen werde. Es möge aber SEIN Wille geschehen. Einige Zeit vorher habe ich meine Daten beim Apostolat „ dasbuchderwahrheit“ hinterlegt, so dass andere Glaubensgeschwister z. B. aus meiner Region über das Apostolat Kontakt mit mir aufnehmen konnten.

Fortsetzung siehe Anhang zu 23

 

19.

16.09.2015

Mein Zeugnis zur Erscheinung unserer Himmelskönigin am 12.09.2015 in Walpertskrichen, in Bayern

Am Samstag, den 12. September 2015,16:00 Uhr hatte sich unsere Himmelskönigin Mutter Maria angekündigt. Der Erscheinungsort in Walpertskirchen ist ein Bauernhof mit einer eigenen Kapelle und einem neu geweihten Gnadenbrunnen.

Am 12. September wird liturgisch das Gedächtnis Maria Namen gefeiert. Es wurde von Papst Innozenz XI. 1683 für die ganze Kirche vorgeschrieben, als dank für den Sieg über die Türkei bei Wien. Da es praktisch eine Verdoppelung zum Fest Mariä Geburt (8. September) ist, wurde es bei der Kalenderreform 1970 aufgehoben. Der deutsche Regionalkalender behielt es jedoch bei. (Gott sei es gedankt)

Fortsetzung siehe Anhang zu 22

 

18.

13.07.2015

Liebe Glaubensgeschwister,

Seit über zwei Jahren leben ich und meine Kinder jetzt von meinem Mann und Vater getrennt. Das gemeinsame Haus ist seit Dezember 2014 zum Verkauf ausgeschrieben. Bisher waren diverse Leute am Haus interessiert und es kamen zu meiner grossen Überraschung sogar Leute vorbei, für die ich insgeheim bete…Wir haben sogar mehrmals den Preis gesenkt, so dass es schon fast ein Schnäppchen ist. Doch gekauft hat es noch keiner. Schon mal auf der Suche nach einer neuen, geeigneten Bleibe gingen meine Gedanken und Sehnsüchte immer wieder zu einem bestimmten Ort: Mein Elternhaus. Ich hatte es damals vor 7 Jahren verkauft, denn mein Mann wollte partout nicht in mein Elternhaus umziehen. Und so haben wir dann mit dem Verkaufserlös ein gemeinsames Haus gebaut. Seit der Trennung bereue ich diese Entscheidung von damals natürlich zu tiefst. Die ganze Zeit stelle ich mir diesen Ort als perfekten Zufluchtsort vor, abgelegen, mit einer Quelle — kurz ein Ort des Friedens und der Ruhe. Letzte Woche habe ich die neuen Besitzer (durch eine spezielle Inspiration) angeschrieben, und sie um einen Rückkauf gebeten. Ist es Gottes Wille, so dachte ich, wird ER das Unmögliche möglich machen. Heute dann, kam zu meiner Überraschung bereits ihre Antwort:

Fortsetzung siehe Anhang zu 21

 

17.

18.06.2015

Hallo ihr Lieben,

mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:

Liebe meines Lebens, spät erst fand ich Dich!

Als ich geboren wurde, warst Du schon längst bei mir. Du riefst mich bei meinem Namen. Du stattetest mich mit Deiner Liebe, Deinem Heiligen Geist aus, der in allen Kindern Gottes wohnt! Du wiegtest mich auf Deinen Armen der Glückseligkeit, Du Quelle und Liebe meines Lebens. Du schenktest mir, die Aussicht auf das „Ewige Leben“ mit Dir. Wenn es mir mal nicht so gut ging, oder ich krank war, richtetest Du mich wieder auf, schenktest mir Zuversicht, Freude, Glück...

Fortsetzung siehe Anhang zu 18

 

16.

19.01.2015

Liebe Glaubensgeschwister,

nachfolgend möchte ich euch ein Glaubenszeugnis aus „ Israel heute „ mitteilen und auf welche wundersame Weise Gott wirkt und unseren Bitten Gehör schenkt: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28136/Default.aspx

 

15.

17.01.2015

Als ich im August in Augsburg beim „Lungenschmid-Vortrag“ war, habe ich eine Frau getroffen, die folgendes Zeugnis bzgl. der Medaille der Erlösung gab:

Sie erzählte, sie wäre im Besitz der Medaille gewesen. Dann hätten ihr verschiedene Leute gewarnt davor. ..

Weil sie aufgrund dessen sehr verunsichert war, warf sie sie weg — obschon es ihr auch irgendwie leid tat. Aber die Verwirrung und Unsicherheit (evtl. auch Angst) überwogen. Trotzdem sagte sie zu Jesus: „Jesus, weil ich so unsicher jetzt bin, und nicht weiß, was wahr ist und was falsch, werfe ich die Medaille jetzt weg. Sollte sie aber tatsächlich ein Geschenk des Himmels sein, mache bitte, dass ich sie auf irgendeinem Wege wieder bekomme! Kurze Zeit später traf sie plötzlich auf eine Person, die sie ansprach mit den Worten: „Darf ich Ihnen eine Medaille schenken? Sie ist ein großer Schutz in dieser Zeit“. Sie war total perplex und ist jetzt 100 Prozent sicher, ob der Echtheit!

Danke, Jesus, dass ich dieses wunderbare Zeugnis weitergeben darf. LG, Gaby

 

14.

11.01.2015

Liebe Geschwister,

Es lässt mich seit dem keine Ruhe mehr. Es war für mich wie ein Wunder. Fast täglich kommt mir dieser Gedanke von diesem verpassten Augenblick . An einem Sonntag im November (ich weiß einfach nicht mehr an welchem Sonntag in November das geschah), jedenfalls starke Regenfälle und Nebel. In meinem Wohnzimmer war es fast finster, ich konnte jedoch gerade noch ohne Licht beten und während ich die Kreuzzuggebete betete, da kam plötzlich ein Lichtstrahl mir schön ins Gebetsheft und das ganze Zimmer wurde hell. Schade, dass ich mit dem Rücken zum Fenster saß, sonst hätte ich es alles schön gesehen. Ich hatte nur noch ein paar Zeilen zu beten und wollte zuerst fertig beten. Als ich eben fertig war, war alles schon vorbei und ich dachte mir noch: „Was war denn das?“

Mit freundlichen Grüssen beende nun mal diese kleine Nachricht, Günther aus Meran

 

13.

06.01.2015

Liebe Glaubensgeschwister,

ich möchte euch gerne etwas erzählen, was vielleicht auch für viele noch einmal eine Bestätigung der Botschaften ist.

Ich hatte Heiligabend die Möglichkeit ab 18 Uhr bis 21 Uhr in einer Kapelle in einem Evangelisationshaus allein zur Anbetung zu gehen und Jesus an diesem Abend ganz besonders nahe zu sein. Ich habe die ersten zwei Stunden verschiedene Rosenkränze gebetet und ab 20 Uhr wollte ich mit den Kreuzzuggebeten beginnen. Ich hatte den Impuls einfach in dieser Situation Jesus noch einmal um ein Zeichen zu bitten, dass die Botschaften wirklich echt sind. Also bat ich ihn noch einmal um ein deutliches Zeichen, dass auch ich verstehe. Ich betete dann also die Kreuzzuggebete und ca. 15 Minuten später kam eine Bekannte von mir in die Kapelle und kniete sich vorne in die rechte erste Bank zum Gebet. Kurz darauf stand sie wieder auf, ging nach hinten und kam sogleich wieder nach vorne und legte mir 4-5 zusammengetackerte Blätter vor die Nase und sagte: Lies mal!

13.htm

 

12.

19.12.2014

Z E U G N I S

Vor bald 30 Jahren durfte ich tiefe Gotteserfahrungen machen, die mein ganzes weiteres Leben bestimmten. Es ist nun an der Zeit, dass ich davon Zeugnis gebe, da es auch die Seelenschau betrifft, die im Buch der Wahrheit vorausgesagt wird. Es war im Jahr 1985 als Jesus liebe Stimme kurz vor dem Erwachen meinen Namen 3x rief. In den vorhergehenden Jahren hatte ich mich von der Kirche entfernt und mein Leben nicht in allen Bereichen nach den Geboten Gottes gestaltet. Ein anderes Mal ließ Jesus mich erkennen, dass ich ihn nicht liebte (Eingießen in den Geist, es ist so schwierig, dies zu erklären!). Während einer Hl. Messe hat der Herr mir während der Hl. Wandlung alle Zweifel bezüglich der Hl. Eucharistie weggenommen (Eingießen in den Geist).

Fortsetzung siehe Anhang zu 12

 

11.

25.11.2014

Gestern habe ich GOTT gedankt für ein wunderbares Schauspiel an der Sonne und möchte dies nun als Zeugnis an euch weitergeben:

Es war Sonntagnachmittag gegen 15.30. Ich war mit dem Auto unterwegs. Der Himmel war vorher trübe und bewölkt. Als plötzlich die Sonne durchbrach, staunte ich sehr. Die Sonne war sehr groß und strahlte ein gleißendes Licht. Ich parkte mein Auto, da ich mir das näher anschauen wollte. Die Sonne strahlte ganz intensiv. Plötzlich konnte ich in die Sonne schauen, ohne dass sie mich blendete und mir die Tränen kamen. Ich sah, wie die Sonne pulsierte, an- und abschwoll, so als wollte sie gleich zerspringen. Dabei rotierte sie ständig. Es war wie ein Tanz. Da ich Angst hatte um meine Augen, setzte ich mir ganz kurz die Sonnenbrille auf. Es entstand eine rote Corona, die dann ins violett wechselte, dann wieder rot wurde. Das ganze wechselte ständig. Ich nahm die Brille wieder ab. Jetzt konnte ich es auch so sehen. Meine Augen hatten sich daran gewöhnt. Dieses Schauspiel habe ich einige Minuten betrachtet. Es war wunderschön und hat mich an die Botschaften des BdW erinnert. Es gibt einige Botschaften, z.B. Botschaft 1250, wo Jesus uns sagt, dass die Sonne sich in kommender Zeit manchmal auffällig verhalten wird. Danke Jesus!

Gott zum Gruß! Manuela

 

10.

17.10.2014

Liebe Glaubensgeschwister im Herrn,

es war der 31. JANUAR 2013. Es sollte ein außergewöhnlicher Tag werden. Ein trauriger und zu gleich ein sehr verheißender Tag. Mein einziger Bürotag in diesem Jahr im Familienunternehmen.

Da meine Tätigkeit hauptsächlich mit Hilfe des Autos geprägt ist, habe ich mein „ Büro „ im Auto, dass heißt Computer, Drucker und Telefon.

Doch an diesem Tag sollte ein extra Bürotag in unserem Unternehmen stattfinden. Normalerweise bin ich irgendwo in Deutschland unterwegs zu unseren Kunden.

Fortsetzung siehe Anhang zu 10

 

9.

12.10.2014

Liebe Glaubensgeschwister,

zwei wundersame Geschichten möchte ich euch zur Stärkung erzählen.

1.) Während meiner finstersten Zeit im Jahre 2012, las ich stundenlang abscheuliche Bücher und spielte stundenlang am Fernsehen ein Fantasie-Spiel in dem Feen, Elfen, Monster und der absolut Böse selbst vorkommt. Mit diversen Waffen entledigt man sich seiner Feinde auf dem Weg durch verschiedene Welten bis zum Ziel. Das Spiel ist ab 12 Jahren freigegeben. Soweit die Einleitung.

Fortsetzung siehe Anhang zu 9

 

8.

25.09.2014

 Hallo Ihr Lieben, 

zur größeren Ehre Gottes: ich muss über meine Heilung berichten.

Vor 31/2 Jahren wurde ich an der linken Hüfte operiert. Schon viele Monate plagte ich mich nun mit der anderen Hüfte herum. Ich weigerte mich aber immer wieder einen Termin zur neuerlichen Operation zu machen. Nun war es aber schon recht schlimm geworden und ich „hatschte“ schon herum und konnte mich auch kaum mehr im Bett umdrehen. Durch einen guten Chyropraktiker und Skenarbehandlungen, die nicht esotherisch sind, wurde mir Erleichterung geschaffen und schon geholfen. 

Fortsetzung siehe Anhang zu 8

 

7.

30.06.2014

Ich möchte hiermit ein Zeugnis geben, wie ich zur Tridentinischen Hl. Opfermesse geführt worden bin und wie ich jetzt inneren Frieden gefunden habe.

Durch das Lesen in den Botschaften im „Buch der Wahrheit“ kamen mir natürlich immer wieder Fragen, auf die ich zuerst noch keine Antwort gefunden habe.

Fortsetzung siehe Anhang zu 7

 

6.

28.04.2014

Liebe Geschwister im Glauben,

ich möchte mir heute etwas über meinen gestrigen Tag von der Seele schreiben das mich seitdem beschäftigt und mich nicht zur Ruhe kommen lässt. Wieder hatte ich ein trauriges Erlebnis, gestern am Barmherzigkeitssonntag, das mich den ganzen restlichen Tag und auch über Nacht immer wieder beschäftigte. Dieser große Gnadentag wird bei mir in der Nähe, nur ein paar Kilometer entfernt, sehr schön gefeiert. Viele Priester sind anwesend, um das Sakrament der Versöhnung zu spenden und viele Menschen kommen, um daran teilzunehmen. Dies war für mich ein Grund das Siegelgebet mehrmals zu vervielfältigen zur Auslage oder zur Aushändigung an die Kirchenbesucher. Als ich dort ankam - es war noch recht früh - doch vereinzelt waren auch schon Glaubensgeschwister anwesend, las ich einen großen Zettel der auf der hintersten Bank befestigt war, auf dem sinngemäß folgendes stand:

Fortsetzung siehe Anhang zu 6

 

5.

18.04.2014

Zeugnis: Schutz durch Medaille

Ich war in meiner Klinik zur Untersuchung und bin auf dem Parkplatz gestürzt. Die Begleiterin stolperte und zog mich in meinem Rollstuhl mit, sodass ich mit meinem Kopf rückwärts auf das Pflaster knallte und in die Notaufnahme gehen musste. Ein mitfühlender Mensch brachte mich zum Arzt und der stellte keine großen Verletzungen fest. Nur eine große Beule. Es hatte auch nicht wirklich geblutet und ich musste auch nicht genäht werden. Vor zwei Jahren war es anders ... Ich blieb mit meinen Rädern an der Küchenschwelle stecken und bin umgekippt. Ich lag da in einer Blutlache und musste genäht werden, da es eine Platzwunde gab von wenigen Zentimetern. Zum Glück gab es damals keine Gehirnerschütterung. Ich bin sicher, dass die Medaille, die ich trage, mich beschützt hat vor schlimmen Verletzungen! Das Siegel hatte ich auch dabei: Es war in meiner Handtasche.

Danke Mutter Gottes, Brigitte (Belgien

 

4.

16.04.2014

 

Hallo ihr Lieben,

es ist für mich nun an der Zeit euch von meinem Erlebnis zu erzählen. In der Zuschrift 2728 wird empfohlen das Siegel Gottes irgendwie am Körper zu tragen (als Kette oder so), weil es so mitgeteilt wurde. Ich habe es ehrlich gesagt nie so interpretiert beim Lesen. Dies scheint mir zwar ein plausibler Gedanke zu sein, doch denke ich wahrlich, dass das so gar nicht nötig ist, weil — und jetzt meine Geschichte: Als ich bei einer auswärtigen Übernachtung mit meiner Familie das erste Mal das Siegel Gottes gebetet hatte, vernahm ich plötzlich ein Kribbeln auf meiner Stirn (ich, die ich überhaupt nicht sensibel für solche Dinge bin!). Ich bin überzeugt, dass mir in diesem Moment, der Himmel das Siegel Gottes, auf die Stirn platziert und somit ein großes Geschenkt gemacht hat. Dies sehe ich als das „Tragen“ an. Also nicht physisch, sondern ein unsichtbares Tragen auf der Stirn. In der Offenbarung steht: Und es ward ihnen gesagt, dass sie nicht beschädigen das Gras auf Erden noch ein Grünes noch einen Baum, sondern allein die Menschen, die nicht haben (tragen?) das Siegel Gottes an ihren Stirnen. Offenbarung 9.4

Aus meiner Sicht ist dies somit gar nicht nötig sich da Sorgen zu machen wie man es als Kette umhängen könnte. Ich bete ab diesem Ereignis nun jeden Tag das Siegel Gottes. Und vertraue dem Himmel.

In Liebe verbunden, Gisela

Fortsetzung siehe Anhang zu 4

 

3.

26.03.2014

Liebe Geschwister,

ich möchte euch heute ein Beispiel der Wirksamkeit der Kreuzzuggebete geben. Während des Krebsleidensweges meiner Mutter kam sie an einen Punkt, an dem sie mir gestand, nicht mehr an Gott glauben zu können. Sie war zuvor immer gläubig, liebevoll und dankbar gegenüber uns Pflegenden gewesen, aber zu diesem Zeitpunkt merkte man auch plötzlich auf zwischenmenschlicher Ebene, dass sie mürrisch und bitter wurde. Als sie mir das sagte, sie könne nicht mehr an Gott glauben, riet ich ihr nur: „Halte dich an Gott, wie ein kleines Kind sich an seinen Papa klammert und wirf die Zweifel weg.“ Viel mehr konnte ich ihr nicht dazu sagen, da sie zum einen begrenzt aufnahmefähig war, zum anderen war mir auch klar, dass ich den Glauben nicht in sie „hineinreden“ konnte.

Exakt zu diesem Zeitpunkt saß ich an ihrem Bett und betete Kreuzzuggebet Nr. 115 und 116 im Stillen – und es war nicht zu übersehen, dass diese beiden inhaltlich gut passten. Als ich nach zwei Stunden wieder wegfahren musste, sagte sie, ich hätte ihr geholfen. Es war mir klar, dass es nicht meine Worte waren. Mit Bedenken, dass diese Hilfe vielleicht auch wieder schnell „verpuffen“ könnte, betete ich in der kommenden Woche -bis ich sie wieder besuchen würde - diese beiden Gebete, immer wieder ganz bewusst für sie. Als ich sie dann eine Woche später darauf ansprach, wie es ihr seelisch ergehe, meinte sie: „Viel besser – das war ja ein teuflisches Gezerre…“. (Da konnte ich konkret erleben, welchen inneren Kämpfen Sterbende ausgesetzt sind!!!). Meine Erleichterung und Freude über ihre wiedererlangten Glauben könnt Ihr euch sicher vorstellen. Dank sei Gott dafür! Auch auf zwischenmenschlich Basis war sie wieder die „Alte“.

Ich durfte bei ihrem Heimgang dabei sein, so wie ich es von Gott im Stillen erbeten hatte. Beim „Großer Gott wir loben Dich“ tat sie ihren letzten Atemzug.

Gepriesen sei Gott unser Vater im Himmel, der uns trotz und gerade in all dem Schweren hilft! Geliebt, gelobt und angebetet sei unser liebender Schöpfer in Ewigkeit!

Ellen

 

2.

24.03.2014

Liebe Glaubensgeschwister,

am Donnerstag, den 20. März 2014 hatte ich ein außergewöhnliches Erlebnis. Ich bin beruflich sehr viel mit dem Auto unterwegs und musste mich auch noch beeilen, weil wir jeden Donnerstag um 18.30 Uhr unseren Gebetskreis haben und die Kreuzzugsgebete beten. Ich war nördlich von Karlsruhe unterwegs und nach dem letzten Kunden auf dem Nachhauseweg Richtung Freiburg auf der A5. Plötzlich sah ich eine außergewöhnliche Wolkenformation am Himmel. Sonst war der Himmel blau. Ich schaute genauer hin und dachte mir noch, dass diese Wolke wie eine schlanke „2“ aussieht. Wie mit einem dünnen Pinsel gezogen, aber kräftig. Ich dachte mir nichts dabei und fuhr weiter mit dem Gedanken, was mir das sagen soll. Dann sah ich einen riesigen Stau auf der Gegenseite und dann den Unfall — verheerend- ein Pkw vorne und hinten total zerquetscht und aufgerissen. Sofort betete ich einen Barmherzigkeitsrosenkranz. Und mir viel es wie Schuppen von den Augen. Der HEILIGE GEIST hatte mich geleitet im Handeln und Denken. Ich hatte doch die Zahl „2“ am Himmel gesehen. Also betete ich zwei Barmherzigkeitsrosenkränze mit dem Gedanken, dass ich für zwei Menschen beten musste. Am nächsten Tag erfuhr ich aus dem Internet, dass dieser schwere Unfall bei Karlsruhe zwei Schwerstverletzte gefordert hatte. Bleiben wir wach und im Gebet.

Und nutzen wir die Seminare, die uns angeboten werden und die in den Botschaften gefordert sind. Beten wir für viel Kraft, Ausdauer und Zusammenhalt.

Euer Glaubensbruder, Z.A

 

1.

24.03.2014

Liebe Glaubensgeschwister,

ich habe das Gefühl, dass die Zeit gekommen ist, dass wir vor den anderen „Zeugnis“ ablegen. Dass eben wirklich das Unmögliche, möglich wird, durch diese Botschaften. Vielleicht sollten wir solche Zeugnisse ablegen und in einer Rubrik hinterlegen, für jene stillen Mitleser, die für ihren Glauben an das Buch der Wahrheit eine „menschliche“ Bestätigung vom Himmel brauchen. Ich denke, dass wir nicht zufällig überall verteilt sind. Wir sind alle einzelne Teile von einem Ganzen. Ich vermute, dass jeder von uns Erkenntnisse vom Himmel erhält, die er dann mit den anderen teilen sollte. Und so entsteht das Ganze.

Fortsetzung siehe Anhang zu 1